Der Hydrolati - zur Herstellung von Pflanzenwässern

Unser Hydrolati kann absolut mit den großen Destillen mithalten, denn er ist haushaltstauglich, vor allem im Mengenverbrauch und im Mengenergebnis.

Hydrolate und Fluidextrakte - Erlernen Sie die alte wunderbare Kunst Hydrolate und Fluidextrakte herzustellen. Anmeldung hier.

Mit unserem konzipierten Hydrolati präsentieren wir Ihnen eine wunderbare, leicht zu erlernende, funktionstüchtige Hausdestille, die Ihnen das Herstellen von Pflanzenwässern stark erleichtert und beim Hydrolieren durch ihre Schönheit und Leistung, echte Freude bereitet.

So ist unsere neue Erfindung:

  • Vollständig aus Borosilicatglas
  • ein einzigartiges neues System, da einmal im Wasser oder auch mit Pflanzenkorb hydroliert werden kann
  • relativ großer Pflanzenbehälter/Kräuterkorb
  • praktisch in der Handhabung
  • ohne Wasseranschluss, im Haus und auch draußen
  • kein unnötiger Wasserverbrauch, Wasser kann abgeschöpft und immer wieder verwendet werden
  • effektiv und individuell
  • sparsamer, durch geringeren Energiekostenaufwand
  • kann auch mit Stövchen betrieben werden
  • ausgezeichnete Qualität des Hydrolats, durch Lackmuspapier testbar
  • Direktabfluss in Medizinalflaschen, ohne kleckern und umfüllen möglich
  • keimfreie Abfüllung, äußerst hygienisch, dadurch eine lange Haltbarkeit
  • enorme Zeitersparnis
  • gut zu Säubern
  • geringe Kosten durch Selbstherstellung, dadurch rentabel
  • schnell von Zuhause
  • eben Hausfrauenwerk, genannt „Opus mulierum“
  • auch im Patentamt in München beantragt

Allerdings raten wir jedem der im Umgang mit der Destillation noch nicht vertraut ist, einen Einführungskurs zu besuchen, um den sicheren Umgang mit unserem wunderbaren HYDROLATI zu erlernen.

Take care- Glas bleibt Glas!!!
Anmeldungsformular für den Einführungskurs HIER

Sie erhalten von uns:

  • Den Hydrolatiaufsatz + Pflanzenkorb +Erlenmeyerkolben
  • Rosenhut: um die Ausbeute bei der Rosenhydrolation zu optimieren, wird der Rosenhut bei der Wasserbadhydrolation zwischen Erlenmeyerkolben und Hydrolati ohne Pflanzenkorb eingesetzt, Rosen sollten im Wasser schwimmen
  • Siedeverzugssteinchen
  • Schutzbrille
  • Teflon Manschette für NS 45/40 und NS 29/32
  • Kupfernetz für die besondere Hydrolation und zum besseren haltbar Machen der Hydrolate durch die Kupferionen
  • Funktionsbeschreibung mit Sicherheitshinweisen
  • Destillierprotokoll
  • Im wunderbaren blumigen Karton

Hydrolate sind das perfekte Zusammenspiel aus Pflanzenwasser und Pflanzenduft. Sie haben ähnliche Wirkung wie die entsprechenden ätherischen Öle, doch decken sie ein vielfältigeres Heilspektrum ab und können wie Tees innerlich aber auch äußerlich angewandt werden!

Zur Selbstherstellung von:

  • Gesundheits- und Schönheitspflege
  • Raumluft- und Duftverbesserung
  • Innerliche und äußerliche Anwendung

Pflanzenwasser im Handumdrehen und zu Hause!

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Hydrolate und Fluidextrakte - Erlernen Sie die alte wunderbare Kunst Hydrolate und Fluidextrakte herzustellen. Anmeldung hier.

Rosenhut

Rosenhut zum Nachrüsten, um die Ausbeute bei der Rosenhydrolation zu optimieren, wird der Rosenhut bei der Wasserbadhydrolation zwischen Erlenmeyerkolben und Hydrolati ohne Pflanzenkork eingesetzt, Rosen schwimmen im Wasser,
Aus Borosilicatglas gefertigt. .

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Der Fluidi-Percolator - Pflanzen - Kraft - Tinktur

Anleitung zur Arbeit mit dem Fluidextraktor

„Nicht der Corpus (=der Stoff) ist die Arznei,
das wahre Arkanum (=das wahre Heilmittel) ist unsichtbar.“

- Paracelsus

Pflanzenextrakte im Handumdrehen
  • Frische oder getrocknete Pflanzen für Gesundheits- und Schönheitspflege
  • Innerliche und äußerliche Anwendung
  • Günstige Herstellung
  • Individuell
  • Schnell von Zuhause
  • Eigene Hausapotheke
  • Eine Füllung reicht als Hausapotheke für 1 Jahr
  • Hausfrauenwerk = Opus mulierum

Fluidextrakte
Im Alchemilla- Buch von Margret Madejsky steht über Fluidextrakte geschrieben: „Fluidextrakte sind hoch konzentrierte Alkoholauszüge aus getrocknetem Pflanzenmaterial, die auf einen bestimmten Wirkstoffgehalt eingestellt sind.

Die Herstellung erfolgt durch Perkolation (von lat. „Percolare“ – durchsickern). Hierbei füllt man ein spezielles Glasrohr mit Watte (= Filter) und mit geschnittenem oder pulverisiertem Kraut. Dann gibt man das Lösungsmittel von oben zu, als Lösungsmittel dient ein Alkohol-Wasser-Gemisch, wobei das Verhältnis meist 1 Teil Kraut und 1-2 Teile Lösungsmittel beträgt (1:1 oder 1:2). Wenn es unten aus der Öffnung tropft, verschließt man die Öffnung und lässt das Ganze mindestens 2 Stunden lang abgedeckt stehen.

Nachteil des Verfahrens ist die Verwendung von maschinell und schnell getrocknetem Pflanzenmaterial, dabei geht ein Teil der wasserlöslichen Wirkstoffe verloren (z. B. eth. Öle, Gerbstoffe). Man könnte sagen, dass dieses Verfahren dem feinstofflichen Pflanzenwesen nicht ganz gerecht wird. …“

Das Wasser sollte ein gutes Quellwasser oder auch das Osterwasser sein.

Zum Schluss noch die Kappe darauf, dass die Essigfliegen nicht naschen

Danach lässt man das Filtrat mit einer Geschwindigkeit von
ca. 5 Tropfen pro Minute ab.

Der Pflanzenrückstand ruht schließlich etwa 2 Tage in der Restflüssigkeit, wird dann ausgepresst und mit dem Perkolat vereinigt

Nach weiteren 5 Tagen wird nochmals filtriert, um die Schwebteilchen abzutrennen

fertig

Wegen der hohen Wirkstoffkonzentration genügen meist 5 bis 10 Tropfen als Einzeldosis, ( bei Bedarf bis zu 3 Einzeldosen pro Tag )

So habe ich mich seit langer Zeit dazu entschieden, ausschließlich Frischpflanzen zur Perkolation zu nehmen, mit unglaublichen Ergebnissen.

Werden wir sehen.

Der neu entwickelte Fluidi kann erst nach der Teilnahme an einem Einführungs-Seminar inklusive der Sicherheitsbestimmungen, erworben werden. Anmeldungsformular HIER.

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Räuchergefäß

Räucherungen sind so alt wie die Menschheit, so alt wie das Feuer (ca. 40 000 Jahre).

Sie dienten den Menschen in alter Zeit zur Reinigung, als Schutz, zur Heilung von Krankheiten und gegen deren Ausbreitung. Das Räuchern gehört zum festen Bestandteil unserer Kultur, zu bestimmten Jahreszeiten und zu Heilungssitzungen.

Räuchern vermittelt eine feierliche Stimmung. Wir möchten dieses alte Wissen uns wieder zugänglich machen. Werden viele Pflanzen besprechen, auch räuchern und den Rauch auf uns wirken lassen.

Es gibt den Gedanken, dass der aufsteigende Rauch alle Probleme und Sorgen mit aufsteigen lässt und so mithilft, mit vielen Dingen im Alltag „fertig“ zu werden.

Eine wissenschaftliche Erklärung für diesen Vorgang gibt es auch. Es liegt daran, dass beim Verbrennen der Pflanze Duftmoleküle freigesetzt werden, die über unseren Atem in den Körper gelangen. Die Riechzellen (des Limbischem Systems - wo die Information von vielen Generationen gespeichert werden) in der Nase werden dabei stimuliert und geben so ihre Information an das Gehirn weiter. Diese werden dann an die entsprechenden Bereiche im Hormonhaushalt und im Nervensystem weitergeleitet. Daraus ergibt sich die sichere und so auch logische Konsequenz, dass sich bei uns, bestimmte gute und glückliche Gefühle und Stimmungen einstellen, die wir wann immer wir wollen, wieder wach rufen können, durch ein gutes Räucherwerk.

Am West Tor der Propstei Zella/Rhön und an vielen alten Gebäuden (Bamberger Dom) kann man Fratzengesichter sehen. Diese wildwüchsigen Schutzgeister „Trotzköpfe oder auch Neidköpfe genannt“, die mit ihren unflätigen Grimassen das Böse, das Übel, vom Haus fernhalten, die Dämonen abschreckenden /abwehren sollten (heute auch trübe Gedanken genannt). Man nennt das im apotropäischen Sinn (griechisch ἀποτρόπαιος ‚abwehrend‘).

Inspiriert von dieser Idee, habe ich nun eine Töpferei gefunden die ein solches Räuchergefäß herstellt.

Jährlich bieten wir auch Kurse an, um die richtigen Pflanzen zu finden, zum richtigen Zeitpunkt Harze und Pflanzen zu sammeln und daraus aromatisches Räucherwerk herzustellen.

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Trichter zum Befüllen des Fluidis

Nach dem Stopfen des Fluidis dauerte es immer eine lange Zeit, manches Mal Stunden um den Fluidextraktor mit Alkohol zu füllen. Nun geht es im Handumdrehen. Beim Stopfen Trichters mit in den Fluidi geben und vorsichtig weiter stopfen bis er voll Kräuter ist. Nun kommt der Alkohol, nach Rezept dazu. Wenn der Alkohol an den Aufhängeöffnungen angekommen ist, Trichter herausziehen und nochmal etwas Alkohol nachgiesen.

  • Praktisch
  • Schnell, sauber, hygienisch, sterilisierbar
  • kein großer Zeitaufwand, richtig Zeit effektiv
  • eben Hausfrauenwerk, genannt „Opus mulierum“

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Vollglas-Spatel
zum Salben kochen und Fluidi befüllen/stopfen

Zum Salben kochen fehlte noch ein Spatel, der den Boden aufrührt beim Kochen von Salben,Crems und Balsamen

  • Vollglas, nicht hohl
  • Borosilikatglas
  • Auch gut zum Stopfen des Fluidis zu gebrauchen
  • Gut zu handhaben
  • Hygienisch zu säubern und zu sterilisieren
  • Rund herum praktisch
  • Eben Hausfrauenwerk, genannt „Opus mulierum“

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Das Augenbade-Glas Oculusi

Anleitung zur Durchführung eines Augen-Kraft-Bads

“Die Arznei (…) führt sich selbst durch die Kraft ihres Bildes. (…)
Ein Beispiel: Euphrasia (Augentrost) hat in sich die Form und das Bild der Augen.
Daraus folgt, dass sie sich in ihr Glied und in der Form des Gliedes stellt, wenn sie eingenommen wird, so dass Euphrasia ein ganzes Auge wird“

- Paracelsus I/530

Anleitung zum Gebrauch des Augenbadeglases

Unsere Augen gehören zu unseren 5 Sinnen und ermöglichen uns das Sichtbarmachen des Schönen in der Welt. Das Erhalten unserer Sehkraft bedeutet, ich kann Blumen und Blüten einer Sommerwiese und wunderschöne Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge sehen, Bücher lesen, Gemälde anschauen und den Menschen ins Auge sehen. Ich kann die schönen Dinge des Lebens betrachten.
Johann Wolfgang von Goethe war einer der ersten, der sich intensiv mit der Wirkung der Farben auf die menschliche Psyche beschäftigt hat. In seinem 1810 erschienen Buch “Zur Farbenlehre” hat er sich intensiv mit der Wirkung der Farben auf den menschlichen Geist, auseinander gesetzt. Die blaue Farbe ist die Farbe des Himmels, beruhigt und kühlt unser Auge, wirkt positiv bei Entzündungen und verhilft zu gutem Schlaf.

Unser Augenbadeglas wurde aus kostbarem,wunderschönen königsblauen Glas handgefertigt, so dass jedes ein Unikat ist.

Mit unserm Augenbadeglas kannst du „eine Fahrt ins Blaue“ machen, es steht für Sehnsucht, für Ferne und vermittelt ein Gefühl von Harmonie und Zufriedenheit.

Ich habe gelesen:
„Die Augen sind der Spiegel der Seele, deshalb bedürfen sie einer besonderen Pflege.“

Schon in alter Zeit hatte man Augenbadegläser aus blauem Glas gefertigt und da wir alte Heil- und Therapiemethoden wieder aufleben lassen wollen, haben wir uns entschieden, ein blaues Augenbadeglas fertigen zu lassen, eben Opus mulierum, die Wiederentdeckung der vergessene Kunst der Frauen.

Zubereitung als Tee oder als Hydrolat, aus

  • Habichtskraut und oder
  • Augentrost und oder
  • Kornblume und oder
  • Sommer-Lindenblätter und oder
  • Rosenblüten und oder
  • Eibischwurzel und oder
  • Ysop
  • in einer 0,9% Salzlösung.

Nach dem Erwerb eines Augebade-Glases erhältst Du die genaue Beschreibung eines Augenbads.

Anwendungsmöglichkeiten:

  1. Zur Stärkung und Erhaltung der Sehkraft
  2. Verbesserung der Sehkraft
  3. Überanstrengte Augen (Schule und Computerarbeit)
  4. Trockene Augen bei Heizungsluft
  5. Augenreizungen durch Sonne und Wind
  6. Heuschnupfen
  7. Bei Altersaugen
  8. Augeninfektionen

Nicht anwenden:

  1. Bei Überempfindlichkeiten gegen einen der Inhaltsstoffe
  2. Nach frischen Augenoperationen
  3. Bei Augenverletzungen, bei denen der Augapfelmantel perforiert (durchschnitten oder durchstochen) ist.

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Der Vaginal-Trichter „Storchi“

Zum Gelingen einer Therapie bei entzündeter Scheidenschleimhaut und zu deren Pflege.

Im Kräuterbuch von JACOBUS THEODORUS "TABERNAEMONTANUS" ANNO 1625 steht geschrieben:

„Diwe unfruchtbaren Weiber sollen die Haarstrangwurtzel (Sewfenchelkraut) klein schneiden, darnach auff Kolen legen, unnd den Rauch darvon durch ein Trechter in die Mutter empfangen, das reiniget sie dass sie zu der Empfängnuss tüchtig werden.“

  • Zur Selbsttherapie
  • Zur Gesundheitspflege
  • Zur Kinderwunschbehandlung
  • Zum Einbringen von Gels, Hydrolaten und Tees
  • Zum Einbringen von Dampf durch Inhalation
  • Zum Einbringen von Rauch durch Räucherung
  • Zur Scheidenspülung

Anleitung zum Gebrauch des Vaginal-Trichters

Immer wieder werde ich als Hebamme von Frauen befragt (nicht nur in der Schwangerschaft), was sie tun können, dass sie die rezidivierenden Scheidenentzündungen beseitigen können. Oft haben Sie schon einen langen Leidensweg mit einem Therapie-Marathon hinter sich. Wöchentlich werde ich mit Fragen konfrontiert, um Frauen zu erklären wie sie in das hintere Scheidengewölbe gelangen, um eine Therapie zweckmäßig und praktisch durchzuführen. Oft wird mit abgeschnittenen Spritzen gearbeitet, doch merke ich wie unwohl sich die Frauen dabei fühlen. Schon bei ihren Beschreibungen breitet sich Unwohlsein aus.

Mit dem „Storchi“ haben nun alle Frauen ein sicheres (da aus besonders starkem Borosilikat-Glas) und probates Hilfsmittel in der Hand, um eine Therapie auch zum Gelingen zu bringen. Sie kommen leicht und ohne Schmerzen, gut ins hintere Scheidengewölbe, um auch dem letzten sich „versteckenden“ Keim den Gar auszumachen.
Aloe Vera-Gel wird auf die Außenseite des „Storchi“ gegeben, oder einfach mit einem sämigen Leinensamenwasser benetzt, so lässt er sich leicht, da er einen abgerundeten Schrägschliff hat, gut in die Scheide einführen.

Wird ein Hydrolat oder ein Tee in die Scheide hinein gegeben, sollte vorher eine Rolle oder ein Kissen unter das Gesäß gelegt werden, damit das Gesäß der Frau in eine schiefe Ebene kommt und damit die Flüssigkeit eine Weile in der Scheide verbleiben kann und nicht gleich wieder herausläuft. Legen Sie nun eine wasserdichte Unterlage unter das Gesäß. Auch wird vor die Scheide eine Schüssel platziert. Nun kann die Therapie beginnen. Nach der Therapie kann die eingebrachte Flüssigkeit in der Scheide gezielt, aus der Scheide wieder herauslaufen, denn der „Storchi“ ist mit einer Auslauf-Schütte gearbeitet, damit die Flüssigkeit gut in der unter das Gesäß geschobenen Schüssel aufgefangen werden kann.

Nach dem Einführen in die Scheide wird der Scheidentrichter gegebenen falls mit einer Hand fixiert.

Tee einbringen:
Auch können Tees in das Innere der Scheide eingebracht werden. Bitte legen Sie eine wasserdichte Unterlage unter und legen sich hin. Außerdem ist es notwendig, eine Erhöhung unter das Gesäß zu schieben (umgedrehte Schüssel, umgedrehte Bettschüssel/Schieber), damit eine schiefe Ebene entsteht und das Becken damit gekippt wird. Nun kann der einlaufende Tee besser ins hintere Scheidengewölbe kommen. Ein Tee kann auch gut mit einer befüllten Sprayflasche in die Scheide gesprayt werden. Dass er wieder gut auslaufen kann, dafür gibt es eine Auslauf-Schütte um den Tee in einem Gefäß, ohne Danebenlaufen auf zu fangen.

Hydrolat einbringen:
Wieder das Becken der Frau in eine Erhöhung bringen. Nun kann das Gleiche mit Hydrolaten/Pflanzenwasser, die man nach Rezeptur selbst mit dem von uns entwickelten „Hydrolati“ destillieren kann, geschehen. Auch hier ist die Auslauf-Schütte von großem Nutzen, um das Pflanzenwasser wieder leicht aufzufangen.

Dampfbad:
Sehr interessant ist das Sitzen über einem Dampfbad. Hierzu wird ein Gefäß mit Heilpflanzen nach Rezept befüllt/Eimer oder Schüssel (kein Plaste). Nun gibt Frau kochendes dampfendes Wasser darauf, schiebt es unter einen Stuhl aus dem die Sitzfläche entfernt worden ist (bei alten Stühlen meistens möglich) oder setzt sich an eine Stuhlkante mit entblößtem Unterleib. Jetzt gebe ich auf meinen „Storchi“ Aloe Vera Gel oder ein sämiges Leinensamen-Wasser und führe langsam den „Storchi“ in meine Scheide. Festhalten bitte, damit er nicht unkontrolliert herausrutschen kann. Ich hänge mir ein Badehandtuch über den Schoß, schaue, dass der Dampf für mich angenehm ist und bleibe sitzen bis es nicht mehr dampft. Dabei mache ich es mir gemütlich, lege mir meine Lieblings-Musik auf. Der Dampf kann durch den „Storchi“ gut in der Scheide hochsteigen. Da er Perforationen/kleine Löcher hat, tut der Heildampf der gesamten Scheidenschleimhaut gut tun. Gelegentlich drehe ich ihn leicht, dass viel von der Schleimhaut durch die Perforationslöcher bedampft wird.

Salben/Cremes/Gel einbringen:
Es ist ganz bequem, auch können durch die Öffnung cremige Substanzen in die Scheide laufen. Wenn der „Storchi“ leicht gedreht wird, gelangen die cremigen Substanzen gut an die Schleimhaut, weil er Perforationen/Löcher hat. So kann die ganze Scheide gut therapiert werden. Salben und Cremes können ins Wasserbad gestellt, dünnflüssiger werden, zum Leichteren Gebrauch.

Scheiden-Räucherungen:
So wie der gelehrte Arzt Tabernaemontanus in seinem Buch schreibt, ist ein „Trechter“ nötig, der jetzt jeder Frau zur Verfügung steht.

 

Desinfektion und Säuberung:

  • Wurde der Trichter gebraucht, um Keime zu eliminieren, wird er zuerst mit einem handelsüblichen Desinfektionsmittel desinfiziert
  • Nach der Einwirkzeit wird er gut unter laufenden Wasser abgespült, gegebenen falls mit einer dafür angeschafften Bürste abgebürstet
  • Nun empfehle ich, den Trichter noch in einem alten Topf, mit hohem Wasserstand, 15 min auszukochen (Take care, es ist Glas), nicht unbeaufsichtigt auskochen
  • Im Erkalteten Zustand trocknen und sicher verwahren

Auch wir hatten für unsere Inspiration gute Bücher zur Hand, wie:

  • Heide Fischer
    • Frauenheilbuch: Naturheilkunde, medizinisches Wissen und Selbsthilfetipps für eine ganzheitliche Frauengesundheit
    • Frauenheilpflanzen: Wirkungen, Hausmittel und praktische Selbsthilfetipps
  • Margret Madejsky
    • Alchemilla: Eine ganzheitliche Kräuterheilkunde für Frauen
    • Lexikon der Frauenkräuter: Inhaltsstoffe, Wirkungen, Signaturen und Anwendungen
  • Susanne Fischer-Rizzi
    • Medizin der Erde: Das große Buch der Pflanzenwässer: Pflegen, heilen, gesund bleiben mit Hydrolaten
  • Prof. Dr. Ingrid Gerhard und Natascha von Ganski
    • Die neue Pflanzenheilkunde für Frauen Treben, Maria: Apotheke Gottes
  • Und viele mehr...



MassageÖl-WarmwasserBad-Kännchen

- 2 Sorten -

“Wie jeder Mensch instinktiv eine geschwollene und deshalb schmerzende oder gestoßene Stelle seines Körpers reibt oder drückt und so versucht, den durch die Spannung verursachten Schmerz zu mindern, so wird dieses instinktive Mittel wohl auch als Heilmittel zu allen Zeiten angewandt worden sein.“
- Franz Kirchberg: Handbuch der Massage und Heilgymnastik (1926)

    Zum Gebrauch als:
  • Zum Erwärmen von Massageölen
  • Zum Warmhalten des Massageöls
  • Kleine Menge Massageöl in der Mulde,
  • dadurch sind viele Mischungen möglich
  • Kann, da Borosilicatglas, auf Wärmeflächen gestellt werden
  • Mit eingefülltem farbigem Wasser für Chakren-Massagen
  • Wohltuend für den Massierenden und den Massagetherapeut
  • Einfach nur warmes Wasser einzufüllen
  • Leicht zu transportieren
  • Gut zu säubern

Gebrauch des MassageÖl–WarmwasserBad–Kännchen
Eine wohltuende Massage beginnt mit einer gemütlichen und entspannten Umgebung für den zu Massierenden und mit einem schönen warmen Massageöl auf der Haut. Für eine angemessene Massageöl-Menge und so kann die Öl-Zusammenstellung oft gewechselt werden.
Um ein warmes Massageöl auf die Haut zu bringen, kenne ich nur Massagekerzen und Öl- Gießer. Doch bin ich bei den Massage-Kerzen immer etwas skeptisch, denn ich frage mich welche Inhaltsstoffe sind darin. Auch die Duftstoffe finde ich oft bedenklich, denn sie werden durch die Massage in die Haut gebracht. Es war an der Zeit, diese MassageÖl-WarmwasserBad-Kännchen zu entwickeln, um den Massierenden die Arbeit leichter und den zu Massierenden ein wohliges Gefühl bei der Massage zu ermöglichen.

    Anwendung:
  1. Durch das kleine Einfüllschnäutzchen wird gut warmes Wasser eingefüllt, bis der untere Teil der MassageÖl-Mulde im warmen Wasser liegt.
  2. Nun die Ölmischung in die dafür vorgesehene obere Mulde geben und
  3. Das MassageÖl-WarmwasserBad-Kännchen an einen sicheren Platz abstellen und schon kann die Massage beginnen.
  4. Take care- es ist und bleibt Glas

Bitte vor jeder Massage die Öltemperatur, in der Öl-Mulde prüfen.

Es ist aus chemikalien- und temperaturbeständigem Glas Borosilicatglas.

Zum Säubern des MassageÖl-WarmwasserBad-Kännchen kann Essigwasser gegen eventuelle Kalkablagerungen benutzt werden und um das MassageÖl-Kännchen immer schön glänzen zu lassen, wird es mit Brennspiritus abgerieben und ausgespült. Schon erstrahlt es wie am ersten Tag.

Wir wünschen viel Freude und wohlig warme Massagen.

 

 

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So finden Sie mich:

Barbara Kircher-Storch
Hebammenpraxis & Heilpflanzenschule "Im Rosengarten"
Frankfurter Str. 2
36419 Geisa-Buttlar

Telefon: 036967-75876
E-Mail: info@heilpflanzen-hebamme.de
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Barbara Kircher-Storch
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